Das lange Schweigen in den Familien überwinden.

Vortrag und Gesprächsrunde

Die traumatischen Erlebnisse des 2. Weltkriegs mit Bombenangriffen, Flucht und Ver-treibung haben unsere Eltern tief geprägt. Hinter einer Mauer des Schweigens verborgen, um selbst zu überleben, wurde ihr Leid, Schrecken und Schuld an ihre in den 50er- und 60er-Jahren geborenen Kinder weitergegeben. Die Folgen dieses Prozesses reichen bis heute. Obwohl wir in äußerem Frieden und materieller Sicherheit aufgewachsen konnten, fühlen wir häufig Zukunftsängste, innere Unruhe, ein großes Bedürfnis nach Sicherheit und wenig Selbstwertschätzung. Was bedeutet dieses Erbe für unsere bisherige Entwicklung und welche eigenen, gelingenden Wege zu Veränderung können wir finden?

Ort und Zeit auf Anfrage